Wie gross ist Deine Vision ??


Wie groß ist deine Vision?

 In unserer heutigen Welt sind kreative Menschen gefragt die Visionen und Ideen haben. Menschen, die über ihren „Tellerrand“ hinaus schauen. Die Marktlücken entdecken. Die ungewohnte Wege gehen.

 Wer heute überleben will, erfolgreich sein möchte oder gesund werden möchte,der braucht Hoffnung. Wer etwas leisten möchte, der muß wissen wofür er lebt, was der Sinn seines Lebens ist. Er muss wissen was er will, was er soll.

 Ich habe für mich persönlich herausgefunden, das je größer eine Vision ist, desto leichter ist sie zu erreichen. Warum? Weil man hier von sich selbst weg schauen und seinen Blick auf Gott richten muss, dem nichts unmöglich ist.

 Unsere echte Vision beginnt mit Gott selbst. Was glaubst Du wie groß Gott ist?

 Es geht nicht darum was Du über Gott denkst, oder die Pastoren über Gott sagen.

 Wie groß ist Gott wirklich? Wie ist er in der Natur, im Kosmos, in der unsichtbaren Welt?

 Er ist unvergleichlich und unschlagbar.

 Unsere Vision von Gott muß in unserem Inneren, in unserem Unterbewußtsein, in unseren Träumen entstehen, wo wir vergessen „was kann ich tun“ und anfangen zu denken:“ was kann Gott hier tun“.

 Wir müssen unseren Horizont sprengen und unsere Hindernisse in unserem Denken überwinden und anfangen an einfach an einen großen Gott zu glauben.

 Viele lassen sich heute von der „gottlosen“ Theologie der Kirchen abhalten.

 Für die meisten Pastoren und Kirchen ist schlicht und einfach „Gott tot“, er existiert für sie nicht. Auch wenn es nicht sagen, sie benehmen sich wenigstens demnach.

Für sie haben die „Zeichen und Wunder“ aufgehört. Gott ist für sie nur noch ein „abstraktes Wesen“, der in eine ferne vergangene Zeit hineingehört, wo die Menschen noch primitiv waren und eine Gottesvorstellung noch benötigten.

 Kein Wunder, dass solche Kirchen und Gemeinden aussterben, dass ihnen die Leute weglaufen und sie in dieser Welt nichts mehr bewegen.

Und sie haben auch keine Perspektive mehr für morgen und übermorgen.

Denn, wer nichts mehr erwartet, der wird auch nichts mehr empfangen.

Das Motto sollte lauten: Gott kann es!

 Er ist groß und stark genug. Wenn wir im Einklang mit Gott, mit seinen Ordnungen sind, dann geschieht Gewaltiges. Wenn wir uns an Gott halten, dann hält er sich auch an uns.

Wenn wir ihm dienen, dann dient er auch uns. Wenn wir sein Reich bauen, dann baut er auch unser Leben.

 Auch wir haben Kämpfe, Anfechtungen, Nöte und Stürme in unserem Leben.

 Wir leben nicht im Schlaraffenland. Wir verdrängen und verniedlichen auch nicht unsere Probleme, noch das wir darüber klagen und uns beschweren.

Wissen Sie was wir tun? Wir sagen unseren Stürmen, wie groß unser Gott ist. Wir sagen unseren Problemen, wie groß unser Gott ist. Wir sagen unseren Krankheiten, wie groß unser Gott ist.

 Wir sagen unserem Mangel, wie groß unser Gott ist.

 Wir erschrecken die Hölle „mit Gott“. Wir lehnen uns an Gott an.

 Wir erwarten nicht das Wunder wie Pilze über Nacht hervorschiessen.

 Wie bleiben in der Nähe Gottes, unter seiner Leitung und Anleitung, weil unser Leben eine Vision hat, und das ist die „Gegenwart Gottes“.

 Paulus sag:“Ich vermag alles durch den der mich mächtig macht, Christus“

 Eine gesunde „Vision“, braucht eine Struktur, einen Leitfaden, ein Ziel, sonst versandet und versickert sie wieder. Jesus sagt, „wer diese meine Worte hört und tut, der ist ein kluger Baumeister, der sein Haus auf dem Fels baut“.

 Unsere Lebens-Vision muss in Gott und in seinem Wort begründet werden.Und sie darf nicht nur eine fromme Phantasie und Einbildung sein, sondern sie muss zur „Tat“ werden.

 Wer an Gott glaubt,d er tut auch was für Gott. Der tut zuerst mal das, was Gott sagt und dann fängt er von sich aus, für Gott zu leben an. Eine Vision muss immer in die Praxis umgesetzt werden. Sie kommt aus der unsichtbaren Welt und wird in die sichtbare Welt übersetzt und übertragen.

Es gibt so viele fromme Phantasten, die nur schnelle Lösungen suchen. Die gibt es auch.

Gott hilft und heilt. Aber er tut es immer mit einem ganz bestimmten Zweck.

 Er rettet uns, damit wir ihm dienen. Er heilt uns damit wir für ihn leben. Er segnet uns, damit wir anderen was geben. Er hilft uns, damit wir anderen helfen, oder das Reich Gottes bauen und für andere einsetzen. Die Schwiegermutter des Petrus wurde geheilt, und sie diente gleich dem Herrn.

 Weil aber die meisten Frommen keine Vision von ihrem Leben haben, „verbraten“ sie alles nur für sich selbst und erfüllen nicht die Absichten Gottes für ihr Leben. Deshalb nimmt Gott auch all die Segnungen von ihrem Leben wieder zurück,und es geht oft dann ihnen, hinterher schlechter als vor der Begegnung mit Gott

Wir leben für einen ganz bestimmten Zweck.

 Gott gab uns Gaben für ganz bestimmte Aufgaben.

 Wenn wir das nicht erfüllen,nimmt er uns das alles wieder zurück, bzw. wir verlieren es automatisch. Gott will das wir mit unseren „Talenten“ wuchern. Und nur mit unseren „Gaben“ arbeiten. Aber dazu müssen wir wissen, wozu wir berufen sind. Was der Wille Gottes für unser Leben ist und „wer Gott ist“.