Wie erlangt man Verheissungen?
Wie erlangt man Verheißungen?
Wie erlangt man Verheißungen? Hebr.6,11-15
Röm.4,12 sagt: Wir sollen in den Fußspuren des Glaubens wandeln, den unser Vater Abraham hatte.
1. Abraham rief Dinge, die nicht existierten, als ob sie schon das wären; Röm.4,17.Gott sprach von nichtexistierenden Dingen, als ob sie existieren würden.Abraham folgte ihm darin und erlangte dadurch die Verheißung..Gluabe beginnt immer mit einer Aussage Gottes, weil in einer Verheißung immer die Kraft ist, sie zu verwirklichen -
wenn ihr geglaubt und nach ihr gehandelt wird.-
"Ich will dich zu einem Vater vieler Völker machen."
In diesem Zusammenhang, quasi als Bekräftigung änderte Gott den Namen von "Abram", Vater einer Höhenlage,in "Abraham", Vater einer Menge.
Aber auch den Namen seiner Frau veränderte er: Aus Sarai (Kopf-Person) wurde eine Sarah, die Prinzessin.
Abraham akzeptierte dies und jedes Mal wenn sie rief:Abraham = Vater einer Menge" komm zum Abendessen, rief er zurück: Ich komme meine Prinzessin.
Das was jetzt so lustig klang, war die Wiederholung der Verheißung: Jedesmal wenn sie ihren Namen aussprachen, sprachen sie die Verheißung aus.
Die Leute haben sicher gedacht:
Der Leistungsdruck wegen einem Kind ist ihnen in den Kopf gestiegen, jetzt drehen sie völlig durch.Sie ruft ihn "Vater einer Menge", er ruft sie "Prinzessin", er ist fast 100 und sie 99.Wenn Gott etwas herbeiruft, das noch nicht existiert, als wäre es bereits, dann bevollmächtig er uns, dasselbe zu tun.
Das ist der Glaubensweg der zur Erfüllung geht.
Denke an Josua:
Gott sagte: Ich habe dir Jerchio, seinen König und die Streitmacht in die Hand gegeben.Sie riefen diese Verheißung in einem lauten Geschrei aus und die Mauern Jerichos fielen, weil sie aussprachen was Gott verheißen hat.Viele werden dich als überspannt halten, wenn du anfängst auch einmal laut die Verheißungen Gottes auszurufen:
Gott ist es angenehm, wenn er hört, daß sein Volk glaubt und es auch ausspricht:Vater, ich glaube an dein Wort:
Du wirst die Kranken heilen;
Du wirst die Gebundenen freimachen;
Du wirst den geistlich Blinden die Augen öffnen;
Du wirst dein Wort erfüllen.
Wenn heute Gläubige ausrufen, was Gott verheißen hat, ehren sie Gott damit.Wenn Gott etwas sagt, dann kann es nicht heißen: Herr, wenn es dein Wille ist, sondern: Auf dein Wort hin.
2. Abraham glaubte gemäß dem gesprochenen Wort. Röm.4,18Er wachte nicht eines Morgens auf und nahm sich vor zu glauben, daß er ein Vater vieler Völker sein werde.
Sondern; Gott sprach- und Abraham glaubte.
Gott spricht etwas aus - aber wir müssen im Glauben empfangen.
Glaube kommt durch Hören
Hören durch das Wort Gottes.
Glaube wird durch die Verheißung geboren;
Glaube wird durch Verheißungen am Leben erhalten.
Wie immer deine Situation heute ist, frage:
Hat Gott irgend etwas über meine Situation gesprochen?
Gibt es Verheißungen in der Bibel, die meine Situation abdecken.(Es gibt in er Bibel für alles eine Antwort)
Vielleicht hast du ein prophetisches Wort bekommen, das mit dem geschriebenen Wort übereinstimmt und in deinem Herzen einen Widerhall findet, dann glaube, bekenne und du wirst erleben.
Du mußt aber eine Verheißung haben, weil ein Glaube ohne Verheißung so ist, wie wenn du an der Küste des Ozeans stehst ohne ein Schiff, daß dich hinüberbringt.Abraham glaubte gemäß dem Reden Gottes - nicht nach seinen Gefühlen;
Er glaubte dem gesprochenen Wort - und nicht gemäß der äußere Erscheinung des Alters von ihm und Sarah.
Er glaubte dem gesprochenen Wort -und nicht der öffentlichen Meinung.
Er glaubte dem gesprochenen Wort - und nicht dem Arztbericht, seiner Vergangenheit, der Erfahrung anderer.
Er glaubte gemäß dem, was Gott gesprochen hat.
3. Abraham entschied, daß er sich mit der Verheißung beschäftigen würde, nicht mitdem Problem, Röm.4,19.20
Abraham wußte zwar um die körperlichen Hindernisse von sich und Sarah.
Aber anstatt sich auf das Problem zu konzentrieren, entschied er sich, sich auf die Lösung zu konzentrieren.
"Er zweifelte nicht, während er die Verheißung betrachtete".
Er sah das Problem nur ganz flüchtig an und betrachtete die Verheißung ausgedehnt.
Viele Menschen machen das Gegenteil:Sie betrachten das Problem ausgedehnt und die Verheißung flüchtig.Wenn du dich auf das Problem konzentrierst, anstatt auf die verheißene Befreiung, wirst du deines Glaubens beraubt.Nicht Satan raubt, sondern du beraubst dich selber.
Petrus: Aus dem Boot, auf dem Wasser, Blick auf Jesus - kein Problem;
Auf den Wellen, blick auf das Problem, sinken.
Sieh das Problem nur flüchtig an, aber schaue ausgiebig auf die Verheißung und auf den, der die Verheißung gegeben hat.
Gib deinem Gott die Ehre, indem du IHM glaubst und nicht den Umständen.
Beschäftige übermäßig mit deinem Herrn und Erlöser, mit seinem Wort und seinen Verheißungen und sprich sie aus:
Der Herr hat gesagt.........und du wirst sehen, wie dein Glaube gestärkt wird.
Fange an in Jesu Namen mit einem Lobpreis des Glaubens und höre auf mit dem Klagelied deiner Umstände.
Fange an im Lobpreis Gott die Ehre zu geben, denn die geistliche Welt mit ihren Dingen ist der materiellen Welt untergeordnet.
Abraham empfing was Gott ihm verheißen hat.
Du wirst empfange, was Gott gesagt hat:
Halte es fest, mache daraus einer Lobpreis des Glaubens.
Gott möchte ein Volk, das Ihm glaubt - auch in Situationen die menschlich unmöglich sind.
Wenn Gott spricht, durch sein Wort oder durch seinen Geist, ist nichts, aber auch garnichts unmöglich.
Halte daran fest wie ein Abraham, der selbst dann noch seinem Gott nicht die Ehre nahm, als er bereits das Messer gezückt hatte, denn er glaubte an den, der seinen Sohn aus den Toten erwecken würde - weil er eineVerheißung gab.
Welch ein Vater des Glaubens,
welch ein Gott, der zu seinem Wort steht,
welch ein Geist der hier wirkt.
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