Prophetie - wenn Gott spricht (Notitzen zur Pfingstkonferenz)


 Hoi zäme

Dies sind die Notitzen, die ich mir während der 3tägigen Pfingstkonferenz mit Ed Traut gemacht habe: 

Joh. 16, 12ff
Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. 13 Wenn
aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze
Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden,
sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen
wird. 14 Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. 15 Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.

Gott/der Heilige Geist wird reden > nicht länger die Propheten (wie im AT)

Propheten von heute dienen in der Gemeinde.

Du musst es (die Gabe) verlangen!

Grundsatz der Prophetie: Gott gibt dir selten alle Infos:
(z.B.) Das Land wo Milch und Honig fliessen - aber er sagt nicht, dass dort schon jemand wohnt.

 

1. Joh. 1
1 Was
von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen
gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefasst haben, das
verkünden wir: das Wort des Lebens. 2 Denn
das Leben wurde offenbart; wir haben gesehen und bezeugen und verkünden
euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns offenbart wurde. 3 Was
wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch
ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem
Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. 4 Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist. 5 Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht und keine Finsternis ist in ihm. 6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis leben, lügen wir und tun nicht die Wahrheit. 7 Wenn
wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft
miteinander und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller
Sünde. 8 Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht. 10 Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner und sein Wort ist nicht in uns.

Du hast kein recht, Gottes Worte zu verkünden ohne Gottes Herzen zu kennen!

Apg. 15,32 Judas und Silas, selbst Propheten, sprachen ihnen mit vielen Worten Mut zu und stärkten sie. > stärken und ermutigen

Römer 12,6 Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade.
Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung
mit dem Glauben;

Heb. 5, 13+14 13 Denn jeder, der noch mit Milch genährt wird, ist unfähig, richtiges Reden zu verstehen; er ist ja ein unmündiges Kind; 14 feste Speise aber ist für Erwachsene, deren Sinne durch Gewöhnung geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden.

2. Thim. 1,6 & 1,18 Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnade Gottes wieder,
die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist. & Der Herr gebe ihm, dass er beim Herrn Erbarmen findet an jenem Tag.
Seine treuen Dienste in Ephesus kennst du selbst am besten.

Mit der Prophetie kämpfst du einen guten Kampf! > Gegen den Teufel

"Es steht geschrieben" > Das Wort Gottes als Waffe gebrauchen.

Psalm 105,17  Doch hatte er ihnen einen Mann vorausgesandt: Josef wurde als Sklave verkauft.
Josef hatte die Prophetie bekommen, er werde ein grosser Herrscher sein. Das nächste was passiert: Er wird als Sklave verkauft! Denn alles geschieht zu seiner Zeit!

1. Korr. 13,9 Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden; wir erfahren NIE alles!

Apg. 13,22 Nachdem er ihn verworfen hatte, erhob er
David zu ihrem König, von dem er bezeugte: Ich habe David, den Sohn des
Isai, als einen Mann nach meinem Herzen gefunden, der alles, was ich
will, vollbringen wird.

Apg. 27 18 Da wir vom Sturm hart bedrängt wurden, erleichterten sie am nächsten Tag das Schiff, 19 und am dritten Tag warfen sie eigenhändig die Schiffsausrüstung über Bord. 20 Mehrere
Tage hindurch zeigten sich weder Sonne noch Sterne und der heftige
Sturm hielt an. Schließlich schwand uns alle Hoffnung auf Rettung. 21 Niemand
wollte mehr essen; da trat Paulus in ihre Mitte und sagte: Männer, man
hätte auf mich hören und von Kreta nicht abfahren sollen, dann wären
uns dieses Unglück und der Schaden erspart geblieben. 22 Doch
jetzt ermahne ich euch: Verliert nicht den Mut! Niemand von euch wird
sein Leben verlieren, nur das Schiff wird untergehen. 23 Denn in dieser Nacht ist ein Engel des Gottes, dem ich gehöre und dem ich diene, zu mir gekommen 24 und
hat gesagt: Fürchte dich nicht, Paulus! Du musst vor den Kaiser treten.
Und Gott hat dir alle geschenkt, die mit dir fahren. 25 Habt also Mut, Männer! Denn ich vertraue auf Gott, dass es so kommen wird, wie mir gesagt worden ist. 26 Wir müssen allerdings an einer Insel stranden.
...
Apg. 28  1 Als wir gerettet waren, erfuhren wir, dass die Insel Malta heißt. 2 Die
Einheimischen waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich; sie zündeten
ein Feuer an und holten uns alle zu sich, weil es zu regnen begann und
kalt war. 3 Als
Paulus einen Haufen Reisig zusammenraffte und auf das Feuer legte, fuhr
infolge der Hitze eine Viper heraus und biss sich an seiner Hand fest. 4 Als
die Einheimischen das Tier an seiner Hand hängen sahen, sagten sie
zueinander: Dieser Mensch ist gewiss ein Mörder; die Rachegöttin lässt
ihn nicht leben, obwohl er dem Meer entkommen ist. 5 Er aber schleuderte das Tier ins Feuer und erlitt keinen Schaden. 6 Da
erwarteten sie, er werde anschwellen oder plötzlich tot umfallen. Als
sie aber eine Zeit lang gewartet hatten und sahen, dass ihm nichts
Schlimmes geschah, änderten sie ihre Meinung und sagten, er sei ein
Gott.

Im Sturm hören sie auf ihn... Nicht vorher, nicht nachher! Auch auffällig: Die Reaktion der Leute auf den Schlangenbiss.

Joh. 4 Die Frau am Brunnen
5 So
kam er zu einem Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem
Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. 6 Dort
befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte
sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. 7 Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! 8 Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. 9 Die
samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine
Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit
den Samaritern. 10 Jesus
antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer
es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn
gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. 11 Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? 12 Bist
du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und
selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? 13 Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; 14 wer
aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr
Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur
sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. 15 Da
sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen
Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu
schöpfen. 16 Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann und komm wieder her! 17 .
Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt. 18 Denn fünf Männer hast du gehabt und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann  19 Die Frau sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. 20 Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. 21 Jesus
sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf
diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. 22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. 23 Aber
die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den
Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der
Vater angebetet werden. 24 Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. 25 Die
Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, das ist: der
Gesalbte (Christus). Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. 26 Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, ich, der mit dir spricht. 27 Inzwischen
waren seine Jünger zurückgekommen. Sie wunderten sich, dass er mit
einer Frau sprach, aber keiner sagte: Was willst du?, oder: Was redest
du mit ihr? 28 Da ließ die Frau ihren Wasserkrug stehen, eilte in den Ort und sagte zu den Leuten: 29 Kommt her, seht, da ist ein Mann, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe: Ist er vielleicht der Messias?

Merke: Er hat ihr nicht ALLES gesagt, sondern nur, was sie am meisten bedrückte!

Achte auf die Worte der Menschen, denn "Wessen das Herz voll ist, dessen läuft der Mund über": Verletzte Menschen greifen an - Nutze die Chance, sie zu trösten!

Jesus
antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht (...)
Doch die Frau ist viel zu verletzt, um zu kapieren, dass ihr da einer helfen will!
wer
aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr
Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur
sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.
Er erklährt ihr erneut, was er ihr anbietet.

17 Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt. 18 Denn fünf Männer hast du gehabt und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann Jesus versucht nicht, sich darzustellen. Er hätt ja gleich sagen können, wer er ist. Er will, dass die Frau das selbst begreift. Er will sie retten!

>> Verlorene retten & worshippen << darum gehts!

Wenn du nicht zu Hause worshippen kannst, wirst du es auch in der Kirche nicht können!

 

Joh. 12, 18-40 
18 Ebendeshalb war die Menge ihm entgegengezogen: weil sie gehört hatte, er habe dieses Zeichen getan. 19 Die Pharisäer aber sagten zueinander: Ihr seht, dass ihr nichts ausrichtet; alle Welt läuft ihm nach. 20 Auch einige Griechen waren anwesend - sie gehörten zu den Pilgern, die beim Fest Gott anbeten wollten. 21 Sie traten an Philippus heran, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und sagten zu ihm: Herr, wir möchten Jesus sehen. 22 Philippus ging und sagte es Andreas; Andreas und Philippus gingen und sagten es Jesus. 23 Jesus aber antwortete ihnen: Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird. 24 Amen,
amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und
stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.
25 Wer
an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt
gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben. 26 Wenn
einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird
auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren. 27 Jetzt
ist meine Seele erschüttert. Was soll ich sagen: Vater, rette mich aus
dieser Stunde? Aber deshalb bin ich in diese Stunde gekommen. 28 Vater,
verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich habe ihn
schon verherrlicht und werde ihn wieder verherrlichen. 29 Die Menge, die dabeistand und das hörte, sagte: Es hat gedonnert. Andere sagten: Ein Engel hat zu ihm geredet. 30 Jesus antwortete und sagte: Nicht mir galt diese Stimme, sondern euch. 31 Jetzt wird Gericht gehalten über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden. 32 Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. 33 Das sagte er, um anzudeuten, auf welche Weise er sterben werde. 34 Die
Menge jedoch hielt ihm entgegen: Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass
der Messias bis in Ewigkeit bleiben wird. Wie kannst du sagen, der
Menschensohn müsse erhöht werden? Wer ist dieser Menschensohn? 35 Da
sagte Jesus zu ihnen: Nur noch kurze Zeit ist das Licht bei euch. Geht
euren Weg, solange ihr das Licht habt, damit euch nicht die Finsternis
überrascht. Wer in der Finsternis geht, weiß nicht, wohin er gerät. 36 Solange
ihr das Licht bei euch habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des
Lichts werdet. Dies sagte Jesus. Und er ging fort und verbarg sich vor
ihnen.
37 Obwohl Jesus so viele Zeichen vor ihren Augen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn. 38 So
sollte sich das Wort erfüllen, das der Prophet Jesaja gesprochen hat:
Herr, wer hat unserer Botschaft geglaubt? Und der Arm des Herrn - wem
wurde seine Macht offenbar? 39 Denn sie konnten nicht glauben, weil Jesaja an einer anderen Stelle gesagt hat: 40 Er
hat ihre Augen blind gemacht und ihr Herz hart, damit sie mit ihren
Augen nicht sehen und mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit
sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile.

Wenn du frustriert bist, weil Gott angeblich zu spät kommt, minimiert sich dein Glaube!!!

Denn der Herr bildet dich gerade aus, um zu regieren in Ewigkeit. Gott ist nicht in Eile, er kommt immer rechtzeitig - auch wenn du vieleicht denkst, es sei zu spät. Wenn Gott Dir etwas verspricht, hält er es auch - egal wann!!

<< Life just happens >> Denk nicht, dass alles was passiert, einen geistlichen Hintergrund hat. Denn das Leben passiert einfach.

Off. 19, 10 Und
ich fiel ihm zu Füßen, um ihn anzubeten. Er aber sagte zu mir: Tu das
nicht! Ich bin ein Knecht wie du und deine Brüder, die das Zeugnis Jesu
festhalten. Gott bete an! Das Zeugnis Jesu ist der Geist prophetischer
Rede.

Prophetie ist nicht Wahrsagerei, sie verändert die Welt! Denn es ist das lebendige Wort Gottes!

 

gesegnet grüsst

ruisland