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Nahtoderlebnisse


Betrachtet man zunächst nur das Phänomen des Nahtodes, so zeigt sich, dass die Menschen diesen Zustand als sehr angenehm empfinden, ja überhaupt nicht mehr in ihren physischen Körper zurückkehren möchten. Auch nachdem sie wieder in das irdische Dasein zurückgekehrt sind, bleibt die Sehnsucht nach dem im Nahtod erlebten Zustand. Da alles Erkennen Bezug zu bereits Erkanntem hat und Empfindungen (genauer Gefühle) auf Wertungen beruhen machen die NTE deutlich, dass der Mensch jene Welt, die er im Nahtod erlebte, bereits kannte, und deshalb dieses Erlebnis mit Gefühlen begleitet war. „Dingen“, die man nicht kennt, zu denen man noch keinen persönlichen Bezug hat, steht man indifferent, also gefühllos gegenüber. Weiter zeigt sich, wie schon gesagt wurde, dass das Nahtoderlebnis beglückender empfunden wurde als die Rückkehr ins irdische Dasein. Das lässt darauf schließen, dass im Nahtod die Seele ihre Heimat „erkannte“. Die Seele sich deshalb befreit fühlte. Sie also unmöglich ihren Ursprung im physischen Körper haben konnte. Wäre letzteres der Fall, so würde sie sich in ihm am wohlsten fühlen. Ja, letzten Endes ist das NTE ein Hinweis darauf, dass der Ursprung der Religion darin zu suchen ist, dass die Seele durch den (in der Bibel geschilderten) Fall an den physischen Körper gebunden wurde und seitdem Heimweh nach ihrer himmlischen Heimat hat. Gehirn ist nicht Sitz der Erinnerungen Bei meiner Lektüre(SPIEGEL Nr. 12), gestern, stieß ich auf einige interessante Äußerungen des Gedächtnisforschers MARKOWITSCH. Er meinte, “dass die Erinnerung an das eigene Leid im Alter wiederkehrt, ist in der Arbeitsweise des Gehirns angelegt”. 85000 Nervenzellen verliert es täglich. Im Alter zieht der Abbau die bekannten Folgen nach sich: Der Mensch denkt langsamer, , bewegt sich mühevoller und braucht mehr Zeit, seinen Alltag zu bewältigen. Er verliert aber auch eine neuronale Sicherung. “Sekündlich prasseln Informationen auf uns ein", erklärt Markowitsch, “und unser Gehirn ordnet permanent. Es gewichtet und unterdrückt, was uns das Überleben erschwert.” Im Gehirn eines alten Menschen aber werden diese hemmenden Netzwerke immer löchriger, es verliert zunehmend an Kapaztät, die verdrängten Erinnerungen zu zähmen. “geschieht dann etwas Grausames, dringen die früheren grausamen Erlebnisse ungebremmst ins Bewusstesein.” Markowitsch besagt also hier, was ich bereits äußerte: Das Gehirn habe lediglich eine hemmende Funktion (die im Alter immer mehr wegfalle und so verdrängte Erinnerungen aufkommen läßt). Also können Erinnerungen nicht im Gehirn gespeichert sein. Wo aber dann? - In Weiterführung: Je mehr Gehirn wegfällt, oder beim Nahtod ausfällt, um so mehr Erinnerungen steigen auf. Deshalb hat eben der Nahtod-Erlebende das ganze Tableau der Erinnerung in einem Augenblick vor sich. Man sieht eben: Der Mensch ist ein energetisches Wesen, das durch den Wegfall materieller Bedingtheiten lediglich in seinen Handlungsmöglichkeiten innerhalb der materiellen Welt behindert wird. Reale Wahrnehmungen im Nahtodzustand Ein Soldat, dem in Vietnam durch eine Mine die Arme und ein Bein abgerissen wurden, berichtete, dass er im Nahtodzustand zunächst die Ärzte von einer Operation abhalten wollte, da er sich jetzt so wohl fühlte. Dann kehrte er auf das Schlachtfeld zurück. „Ich sah all die Männer, die an diesem Tag gefallen waren, und beobachtete, wie sie in diese Ponchos eingerollt und die verwundeten eingesammelt wurden (…) Ich kannte einen aus der Gruppe, und ich erinnere mich noch ganz deutlich, dass ich versuchte, ihn daran zu hindern, die Körper wegzuschaffen. Das gelang mir aber nicht, und ganz plötzlich war ich wieder im Lazarett.“ (zit. v. Dr. Sabom)     Nahtoderlebnisse sind keine Halluzinationen Bereits in den ersten Jahren der Nahtodforschung wurde widerlegt, dass die Erlebnisse mit Sauerstoffmangel etc. zu tun hatten (Sabom/Cooper). Ebenfalls unterscheiden sich Nahtoderlebnisse gravierend von Hallizunationen. Nahtoderlebnisse weisen über das naturwissenschaftlich Erfassbare hinaus Die Wissenschaft hat bisher noch keinen Beweis dafür erbracht, dass Nahtoderlebnisse aus "feuernden Synapsen und daraus resultierenden Gehirnströmen" verursacht seien. Es gibt nichts, was eine materielle Verursachung der Nahtodphänomene bekräftigen könnte.  Keine mangelnde Sauerstoffzufuhr: http://www.welt.de/wissenschaft/article1129342/Dem_Raetsel_der_Nahtod-Erlebnisse_auf_der_Spur.html Forscher aus Southampton widerlegten die Sauerstofftheorie im Jahr 2001. Im Hirn von Nahtod-Erfahrenden sei die Atemgaskonzentration sogar erhöht. Es gibt zig Modelle zur Erklärung des rätselhaften Phänomens. Gänzlich verstanden sind sie zwar noch nicht. Doch die Forscher sind sich immerhin darin einig, dass Nahtod-Erlebnisse keineswegs Wahnvorstellungen sind. Zum Schluß noch ein weiteres Zitat : http://www.8ung.at/nahtoderfahrung/html/hoppe.html Bis heute weiß die Hirnforschung nicht, warum materielle Vorgänge im Gehirn überhaupt mit geistig-seelischen Phänomenen, also bewussten, mentalen, subjektiven Zuständen, einhergehen. Hier interessantes Material zum Thema Nahtod: Nahtoderlebnisse wirklich! http://www.welt.de/wissenschaft/article1938328/Die_Seele_existiert_auch_nach_dem_Tod.html Text aus mykath: http://www.mykath.de/index.php?showtopic=18278&st=25   Das Ich, die Seele (als Träger der Gefühle) und die Kräfteorganisation, die u. a. die Abläufe des physischen Leibes koordiniert und Sitz des Gedächtnisses ist (“Lebensleib”) verlassen den physischen Körper. Zunächst ist aus Gewohnheit der Blick des Nahtoten noch auf den dreidimensionalen Raum gerichtet. Deshalb bekommt er u.a. die Gespräche und Handlungen der Ärzte und Schwestern mit und sieht seinen eigenen physischen Leib auf dem Operationstisch liegen. Da nun aber nicht mehr der physische Leib das Zentrum ist, wendet sich der Nahtote sich selbst, d.h. seinem Inneren zu. Das Licht, das er sieht ist sein ewiges Ich, das identisch mit dem ewigen Lebensgrund, also Gott, ist. Vor diesem Hintergrund eröffnet sich seine Erinnerung mit einem Schlag, d.h. alle Erlebnisse, die er jemals hatte, alles, was er tat usw. sind in einem Lebenstableau vor ihm ausgebreitet. Das geschieht eben, weil der Lebensleib nun frei ist und nicht mehr an den physischen Leib und besonders das Gehirn gebunden ist. Das Gehirn wirkt nämlich wie ein Filter, so dass man sich da nur erinnern kann, was zum Zeitpunkt nötig, wichtig oder interessant ist usw. Mit dem Wahrnehmen des Lebenstableaus beginnt bereits eine vorläufige Bewertung des bis dahin abgelaufenen Lebens. Manchmal hat man sogar Aussichten auf die Zukunft insofern sie sich aus den Inhalten der Seele ergibt. Dass manche Menschen hier bereits auch verstorbene Angehörige wahrnehmen, muss nicht interessieren.Jedenfalls “weiter” als bis zu diesem Punkt kommt keiner, der wieder in den physischen Körper zurückgeholt wird. Wer “weiter” kommt ist im physischen Sinne endgültig tot. Voreilige Schlüsse aus den Nahtoderlebnissen Die Nahtoderlebnisse legen den (Trug-)schluss nahe, dass “jeder” in den “Himmel” komme - da ja bei den meisten Menschen dieses Erlebnis sehr positiv ist - unabhängig ob gläubig oder nicht, gut oder schlecht. Ans „Eingemachte“ aber geht es, wenn sich nun der Mensch von den Erinnerungen ab und mit Notwendigkeit seinen seelischen Inhalten zuwendet. Jetzt fängt nämlich das eigentliche Gericht an. Die Seele ist das Behältnis unserer Vorlieben und Abneigungen, unserer Triebe, Wünsche und Begierden. Stellen wir uns nun vor, alle diese Wünsche und Begierden hätten sich in unserem irdischen Leben nur auf materielle Inhalte bezogen. Da man aber man aber nach dem Tod keinen Besitz mehr anhäufen und auch keine “materielle” Lust erleben kann, geht man also völlig in Bedürfnissen auf, die nicht mehr befriedigt werden können. Das bereitet dem Betreffenden jene Qual, die gemeinhin unter “Hölle” verstanden wird. War man sogar in der Erfüllung dieser Wünsche auf Erden lieblos, so erlebt man nun das Leid, das man anderen angetan hat, als sein eigenes. Gehen wir nun aber von einem Christen aus. Auch der wird den Inhalten seiner Seele unverhüllt ausgesetzt. Und ebenso wie beim Lichterlebnis und dem Lebenstableau kein Glaube zählte, so spielt er auch hier keine Rolle. Wenn allerdings das Leben eines Gläubigen während des Lebens wirklich auf Gott, Jesus Christus ausgerichtet war, dann hat er in seiner Seele einen Inhalt geschaffen, der seine Wirkung hier entfaltet wie die anderen Inhalte auch. Hat er aber im Laufe seines irdischen Lebens bestimmte Wünsche oder Begierden nicht aufgegeben, die mit einem Leben im Jenseits unvereinbar sind (da sie hier nicht befriedigt werden können), so empfindet auch er entsprechendes Leid, wenn es auch vorübergehend ist (da seine Seele auch andere Inhalte hat). Die katholische und orthodoxe Kirche bezeichnet diesen Zustand als Fegefeuer. Auch er erlebt das Leid, dass er anderen angetan hat, als sein eigens.Ein Mensch, der im irdischen Leben alle Begierden und irdischen Interessen überwandt, macht naturgemäß kein Fegefeuer durch, sondern kann das himmlische Leben sofort genießen.Soweit die Ausführungen. Es zeigt sich, dass die Nahtoderlebnis zwar echt, aber kein Indikator für die Art des Fortgangs des Lebens beim richtigen Tod sind. Nahtoderlebnisse im Vergleich mit ähnlichen Erfahrungen Der Unterschied zwischen einer Nahtoderfahrung und einem AKE (= „Ausser-Körperliches-Erlebnis„; manchmal auch OBE = „Out of Body Experience„ genannt) ist, dass bei letzterer der Lebensleib noch mit dem physischen Körper verbunden ist, und nur Ich und Seele ausgetreten sind. AKE´s lassen sich bewusst durch Übung herbeiführen. Also völlig ohne Drogen und ohne dass man erkrankt ist. Manchem ist es auch schon während des Autogenen Trainings geschehen, dass ja gesundend auf die Psyche und den Körper wirkt. Man kann dabei auch die Umgebung beobachten, z.B. während der Körper in einem Zimmer liegt, sich anschauen, was vor dem Haus vorgeht, oder irgendeinen Bekannten besuchen usw. Da aber das wohin man gelangt wiederum von den tieferen Interessen abhängt, kann eigentlich nur der wirklich zielgerichtet vorgehen, der sich selbst kennt und sein Innenleben in gewisser Weise steuern kann. Da also hier tatsächlich außerkörperlich etwas was den physischen Sinnen nicht einsehrbar ist, gesehen wird (ich meine jetzt, wo es sich um physische Gegebenheiten handelt), kann sich "das" nicht allein im Hirn abspielen. Denn, wie gesagt, das Hirn ist an einem ganz anderen Ort als dort, wo die physische Wahrnehmung erfolgt. Bei den Nahtoderlebnissen kann es sich auch nicht um das Gehirn handeln, denn die Hirnaktivität ist ja bei diesen völlig zum Erliegen gekommen. Im Kopf herrschte also vollkommene Ruhe. Man kann also sagen, dass best. Medikamente(Drogen) einen "kleinen Tod" herbeiführen können, d.h. die Seele aus ihrer festen Verbindung mit dem Körper lösen. Das trifft auch bei der Reizung best. Hirnareale zu: da wird eben die Seele gehindert hier das Hirn zu benutzen. Ist also von dem Areal losgelöst. Der Mensch stirbt, wenn die sündigen Inhalte der Seele (bei einem „natürlichen“ Tod) die Funktionsfähigkeit des physischen Körpers nicht mehr aufrecht erhalten kann. Da es die Seele selbst ist, die ihr Versagen spürt, „weiß“ sie um ihren Tod. „Das Gehirn“ weiß deshalb nichts, da es auf die Aussenwelt, die Verfolgung der persönlichen Interessen gerichtet ist. „Das Gehirn“ weiß auch nichts von der Leber oder der Niere. Erst wenn sie schmerzen, wird man darauf aufmerksam. Ein Bericht:   Nach der Geburt meiner Tochter, bei der ich fast gestorben wäre. Sie wurde mit Kaiserschnitt entbunden, passierte folgendes. Kurz darauf wurde ich wieder Schwanger doch durch den Kaiserschnitt legte mir mein Arzt nahe, das weder das Kind noch ich, die Schwangerschaft überstehen würde. Ich entschloss mich zu einer Abtreibung. Im Krankenhaus vor der OP, hatte ich folgenden Traum. Es waren Jungen und es war nicht nur ein Junge sondern zwei, also Zwillinge. Sie haben sich von mir verabschiedet und haben mir mitgeteilt, dass sie durch diese Abtreibung sehr leiden müssen, aber sie würden wieder kommen. Nach der Abtreibung (es waren Zwillinge, wie mir der Arzt bestätigte) verfolgte mich das schlechte Gewissen und ich hatte Tage, da konnte ich nur noch heulen. Ich schrie zu Gott um Vergebung. Eines Tages hatte ich dann wieder einen Traum. Meine Tochter war damals etwas über zwei Jahre alt. Ich träumte, dass ich in den Himmel fuhr zu einem Planeten auf dem eine Heilklinik für abgetriebene Kinder steht. Dort waren lauter lichte Wesen, die diese zerstückelten Kinder zusammen flickten und sie mit Liebe zu heilen. Meine Tochter die ebenfalls in diesem Traum mit mir dort hin gegangen ist, durfte da nicht rein und ein Wesen nahm sich ihrer an, während ich dort hinein ging. Ich sah zwei Jungs die mir zugewinkt haben. Der eine Junge war in einem besseren Zustand als der andere Junge. Ich ging auf sie zu und der Junge dem es besser ging, sagte mir, dass er in den nächsten Tagen zu mir kommen werden und der andere werde erst ein paar Jahre später geboren, aber nicht bei mir sondern bei einer Frau die ich kennen lernen werde.
Ein paar Tage später wurde ich schwanger und ich wusste, dass es dieser Junge ist. Er hatte von der Abtreibung ein Trauma auf die Erde mitgebracht was sich in den ersten 3 Jahren zeigte und mir die Gewissheit gab, das es eins der abgetriebenen Kinder von mir ist. (h.) Ja, es ist so, dass Kinder ihre Eltern aussuchen und wenn sie sich da nicht inkarnieren können, dann im Umfeld; oder das Schicksal führt die, die zusammengehören, zu einem späteren Zeitpunkt zusammen.  Auch für Jesus und Johannes wurden die richtigen Eltern ausgesucht: Sie hätten wohl kaum in einer verwahrlosten, gottlosen Familie geboren werden können. Sondern das hohe Alter auf der einen Seite und die Reinheit auf der anderen spielten eine große Rolle. Aber hier habe ich noch eine Bestätigung dafür aus einem Nahtodbericht: Angi Fenimore "Jenseits der Finsternis - Eine Nah-Todeserfahrung die in die Schattenwelt führte", Knaur 1996 148 "Mir wurde gesagt, dass Alex vor seiner Geburt damit einverstanden gewesen war, während seines Lebens auf Erden bestimmte Aufgaben zu erfüllen." 148 "Das Leben meines Sohnes Jacob war anders, denn er erledigte bereits einen heiligen Auftrag für Gott. Mir wurde gezeigt, dass ich ihn kannte und liebte, bevor ich geboren wurde, und dass er sich entschieden hatte, als mein Sohn auf die Erde zu kommen." 180 "Ich sah, dass ich vor meiner Geburt wusste, vor was ich stehen würde, und das ich mit Gott zusammen das Drehbuch für den Verlauf meines Lebens geschrieben hatte. Ich wusste, dass Verwirrung und Kummer meine Begleiter sein würden. Ich wählte meine Eltern und sogar verschiedene Freunde, bevor ich auf die Erde kam. Die Möglichkeit, in einfacheres Leben zu haben, stand mir immer offen, aber ich bot mich freiwillig an, ich opferte mich, denn ich liebte die Menschen, die meine Familie werden sollten, und wollte mit ihnen zusammen sein." Tote, die sich verabschieden Hier findest Du mehrere Berichte von Toten, die sich verabschiedeten: http://theolounge.wordpress.com/2008/03/03/tote-verabschieden-sich  Inhalte der Seele führen zum Tod Hier kannst Du sehen, wie die Inhalte der Seele zum Tod führen:Tod aus der Seele - Gebrochene Herzen :http://www.sueddeutsche.de/wissen/823/429576/text/ Hier mal zwei Erlebnisberichte. Es muss schon verwundern, dass Menschen im nachtodlichen Zustand immer ähnliche Beobachtungen machen. Das kann nicht als Belanglosigkeit oder als Betrug/Täuschung abgetan werden: "Ich sah, dass ich vor meiner Geburt wusste, vor was ich stehen würde, und das ich mit Gott zusammen das Drehbuch für den Verlauf meines Lebens geschrieben hatte. Ich wusste, dass Verwirrung und Kummer meine Begleiter sein würden. Ich wählte meine Eltern und sogar verschiedene Freunde, bevor ich auf die Erde kam. Die Möglichkeit, in einfacheres Leben zu haben, stand mir immer offen, aber ich bot mich freiwillig an, ich opferte mich, denn ich liebte die Menschen, die meine Familie werden sollten, und wollte mit ihnen zusammen sein." (Angi Fenimore "Jenseits der Finsternis - Eine Nah-Todeserfahrung die in die Schattenwelt führte", Knaur 1996) Ein männlicher Geist versuchte, einen sterblichen Mann und eine sterbliche Frau auf Erden zusammenzubringen - die beiden sollten seine zukünftigen Eltern sein. Er spielte Amor, und man machte es ihm nicht leicht. Der Mann und die Frau schienen in entgegengesetzte Richtungen zu streben und zeigten sich unwissentlich höchst unkooperativ. Das männliche Geistwesen unterwies sie, sprach mit ihnen, versuchte, sie dazu zu überreden, sich einander zu nähern. Andere spirituelle Wesen sorgten sich, als sie sahen, wie schwierig es für ihn war, und sie nahmen sich der Sache an. So versuchten mehrere, die beiden jungen Leute >zu verkuppeln<. Man erklärte mir, daß wir uns in der geistigen Welt mit bestimmten spirituellen Brüdern und Schwestern, denen wir besonders nahestanden, verbinden würden. Wir schlössen eine Art Pakt mit diesen Wesen, als Familie oder Freunde zur Erde zu kommen. Diese spirituellen Bande waren das Ergebnis der Liebe, die wir nach einer Ewigkeit des Zusammenlebens füreinander empfanden."
"Wir wußten um die Einflüsse, die wir später während unseres Lebens aufeinander ausüben, und die physischen und verhaltensmäßigen Eigenschaften, die wir von unserer Familie erhalten würden. Wir kannten den genetischen Code der sterblichen Körper und die; physischen Besonderheiten, die wir haben würden. Wir wollten und brauchten sie." (Betty J. Eadie "Licht am Ende des Lebens", Knaur, 1994) Nahtod und Esoterik Grundsätzlich: Bei den Nahtodbüchern handelt es sich um Berichte. Also geht es nicht primär um Esoterik. „Esoterik“ kommt vom gr. „esotericon“ und das heißt „verborgen“, „geheim“, und in der Bibel heißt es selbst „In welchem verborgen sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis“. Jedes „höhere“ Wissen ist esoterisch. Denn unsere Augen sehen nur die Sinneserscheinungen. Schon einen „Wald“ sieht man nicht, weil es den in der Sinnenwelt nicht gibt. Auch die Schwerkraft sieht man nicht. Also kann man nicht irgendetwas als „Quatsch“ abtun, sondern muss fragen, unter welchen Bedingungen ergibt sich das, was da mitgeteilt wird. Wenn wir die Wahrheit erkennen wollen, müssen wir eine wissenschaftliche Gesinnung haben, d.h. alles unabhängig von den persönlichen Vorlieben und Abneigungen betrachten wollen. Da brauchen wir keine „christlichen“ Stammtischurteile. Naturwissenschaft ist Reduktionismus Naturwissenschaft beschränkt ihre Tätigkeit auf das mess- und wägbare. Kein seriöse Wissenschaftler wird deshalb behaupten, naturwissenschaftliche Erkenntnisse würde die gesamte Realität abdecken, bzw. es gäbe nichts außerhalb des naturwissenschaftlich feststellbaren. „Der philosophische Gehalt einer Wissenschaft wird nur gewahrt, wenn sich die Wissenschaft ihrer Grenzen bewußt ist." Heisenberg Heisenberg: "Was wir beobachten ist nicht die Natur selber, sondern die unserer Befragungsmethode ausgesetzten Natur."  Der Biologe Sitte: "Wir leben in einer Welt, die wir nicht erfassen können. Wir Naturforscher können das, was sich unseren Methoden verweigert, nicht zum Gegenstand unseres Forschens machen: Weh dem, der seine Grenzen nicht kennt." Damit ist auch gesagt, dass die naturwissenschaftliche Art der Beweisführung nur eine unter anderen ist. Folglich müssen Dinge, die dem übernatürlichen Bereich angehören nicht naturwissenschaftlich bewiesen werden. Aus der Naturwissenschaft kann sich streng genommen auch kein Weltbild ergeben. Denn die „Welt“ wird eben nicht erfasst, sondern nur ein Teil dieser. Dass sich deshalb Menschen darauf berufen, es gäbe nur naturwissenschaftliche Erkenntnisse und nur diese seien wahr, ist also bereits unlogisch.