Meine Vorbilder


Meine Vorbilder

Halo liebe Leser.

Ich habe in meinem Leben viele gute Vorbilder gehabt, darunter sind Bauern, Prediger, Freunde, Geschäftsleute und mein Vater. Aber von einem Vorbild möchte ich euch heute erzählen. Ich kenne ihn persönlich nicht, hab ihn nie gesehen, ich glaube sein Nachnahme muss Friesen gewesen sein, er wohnte in Russland, hatte eine Werkstatt, und war mein (tja.... das weis ich jetzt auch nicht so genau) Urgrossvater, oder Ururgrossvater.

Warum er mich so beeindruckt hat, ist wie seine Tisch in der Werkstube aussah. Nicht, das dieser Tisch vielleicht besonders ordentlich aussah. Man hat mir erzählt, das auf seinem Arbeitstisch des öfters, oder immer, eine aufgeschlagene Bibel zu sehen war. Ich nehme mal an, das er ständig in dieser Bibel reingeschnuppert hat. Dieser Mann war sozusagen “süchtig” nach Gottes Wort. Er konnte nicht mehr darohne, er brauchte es einfach.

Diesem Mann hat das Wort Gottes begleitet, und das in seinem Alltag, in seiner Arbeit, da wo er halt war. Und (ich denke mal so...), das Wort Gottes hat ihn mächtig beeinflusst. Und wenn das Wort Gottes uns beeinflusst, dann geschieht in uns Gottes Wille. Beeinflussen, das heist in diesem Fall: Bestimmen, Leiten, Vorsagen oder Ermahnen. Da in unseren Alltag hinein gehört das Wort Gottes. Gott will unser Leben (Sonntag und Alltag) bestimmen, und ... wie wir unseren Alltag leben sollen, das steht ganz klar in der Bibel. Diese Sachen zu begreifen, ist auch meist nicht so sehr kompliziert, z.B. “Du sollst nicht stehlen” heist für mich: Wenn ich von meinem Büro aus einen Anruf mache, dann gehe ich nachher zur Sekräterinn und bezahle denselben.

Ich wünsche uns allen einen “Kohldampf” (Hunger) nach dem Wort Gottes. Ich wünsche Ihnen liebe Leserinnen und lieber Leser ein Verlangen nach der Bibel, ein kribbeln in den Fingern, wenn sie das Wort Gottes sehen, denn: “Ein Leben nach der Bibel hat als Ziel den Himmel.”

Ich schliesse mit Psalm 119,140 Dein Wort ist zuverlässig, darum liebe ich es.

Bertram Hein