Der Herr, Ihr Versorger
Heute steht auf der Titelseite von .ch
in grossen Buchstaben: Finanzkrise kostet Tausende von Jobs in der
Schweiz. Wie reagieren Sie auf eine solche Meldung? Entlassung kann
in der heutigen Zeit jeden treffen. Haben Sie Angst, wenn Sie so
etwas lesen? Es macht einen grossen Unterschied, ob ein Gedanke der
Angst hochkommt oder ob Sie tatsächlich Angst haben. Gedanken der
Angst können immer wieder kommen. Wir haben zwei Möglichkeiten
darauf zu reagieren: 1. Wir akzeptieren diesen Gedanken und denken
weiter darüber nach. Mit anderen Worten Sie mach sich Sorgen. 2. Sie
weigern sich, diesen Gedanken anzunehmen.
In der Bibel lesen wir oft, wenn Angst
Menschen befällt, dass Gott oder Jesus sagt: „Habt keine Angst
oder fürchtet euch nicht.“ Diese Aussage ist mehr als ein Ausdruck
eines positiven Gedankens oder eines gutgemeinten Wunsches. Hinter
diesen Worten steckt viel mehr. Wir haben die Wahl, ob wir uns
fürchten sollen oder nicht. Gott gibt uns darauf seine Antwort:
„Nein, fürchte Dich nicht.“ Das Wort Angst ist mit dem Wort Enge
verwandt. Wenn wir Angst haben, dann befinden wir uns in der Enge.
Unser Handlungsspielraum wird kleiner und die Sicht der Dinge wird
geschmälert. Wir sehen nur noch das Problem und können neue
Möglichkeiten nicht oder nur sehr schlecht erkennen. Darum tun wir
gut daran, keine Angst zu haben.
Doch es gibt noch einen viel
wichtigeren Grund, weshalb wir der Aufforderung Gottes folgen
sollten. Gott belässt es nicht mit einer Ermunterung. Nein, Er
stellt uns alles zur Verfügung, damit wir seinen Willen tun können.
Gott hat mit uns Menschen einen Bund
durch Jesus Christus gemacht. Jeder Mensch, der seine Sünden bekannt
hat und Jesus zum Herrn seines Leben gemacht hat, ist in diesem Bund
eingeschlossen. Im Alten Testament gibt sich Gott mit verschiedenen
Namen, sogenannten Bundesnamen, zu erkennen. Einer dieser Namen ist
Jehova Jireh, der Gott dein Versorger. Wir sind so erzogen worden,
dass unser Arbeitgeber auch unser Versorger ist. Darum kommt auch
Angst auf, wenn der Verlust der Arbeitsstelle droht. Doch Gott will
unser Versorger sein. Das ist ein Aspekt Seiner Natur. Es ist nichts
falsches als Angestellter bei einer Firma zu arbeiten, doch die
Einstellung muss stimmen. Nicht der Arbeitgeber ist unser Versorger,
sondern Gott. Er kann und will Ihr Versorger sein, auch wenn Er einen
Arbeitgeber als Kanal Seiner Versorgung braucht.
Doch limitieren Sie Gott nicht auf ihr
monatliches Einkommen durch einen Arbeitgeber. Gott kann Sie noch
viel mehr segnen, wenn Sie es zulassen. Lesen Sie selber in der Bibel
nach, wie Gott verschiedene Menschen gesegnet hat resp. was Sie zu
tun haben, um in diesen Fluss der Segnungen zu kommen. In Zukunft
werden Sie mehr in diesem Blog erfahren.
Nochmals zum Schluss: Gott will nicht,
dass Sie sich in der momentanen Finanzkrise fürchten und Er will Ihr
Versorger sein.
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