Der Antichrist
Der Antichrist ist ganz eindeutig die materialistische Naturwissenschaft und ihre technische Nutzanwendung. Wie das geschieht hat Christus grundlegend aufgezeigt. Seine wahren Nachfolger - als erste die Apostel - haben diesen Weg präzisiert. Der daraus entstandene kirchliche Apparat hat dann leider eher die gesunde christliche Entwicklung behindert. Anstatt "zum Mannesalter" - wie es Paulus nennt - fortzuschreiten, hielt sie die Gläubigen auf der Kindheitsstufe. Heute sind die Kirchen fast ohne Leben, quasi Mumien. Wie kann der Glaube wieder kraftvoll werden, wie zur Zeit des Urchristentums? Natürlich hat jedes System seinen oder seine Machthaber. Die Machthaber enthüllen sich am Wesen der Macht, die ihnen zur Verfügung steht. Es heißt in der Offenbarung, dass der Antichrist große Wunder tue, mit denen er die Menschen verführe. Und sind die Wunder der Technik nicht überwältigend?!!! Noch etwas zur Orientierung: Die Ideologie des Antichrist Nach Paulus, kämpfen wir nicht gegen Fleisch und Blut, sondern wider geistige Mächte (Eph. 6,12). Der größte Feind der gegenwärtigen Menschheit ist die materialistische Naturauffassung. Nicht zuletzt durch die Ergebnisse des naturwissenschaftlichen Denkens, und der Anwendung dieses Denkens in der Technik, brachten den großen Abfall von Gott (1. Thess. 2,3). Es wurden eigens wissenschaftliche Institute gegründet, die die realen Phänomene
Ist mit dem Tod alles aus?
Wer nicht nur von einem materialistisch verbildeten Verstand ausgeht, sondern auch ein bisschen Selbstwahrnehmung hat, wird leicht feststellen, dass die Seele tatsächlich unabhängig ist, und den physischen Tod überlebt.
Können sich ohne Gott die Wünsche nach einer besseren Welt erfüllen? Die Wünsche vieler Menschen nach einer besseren Welt werden sich niemals unter einer zunehmenden Gottlosigkeit verwirklichen lassen. Gehen wir mal davon aus, es gäbe nur diese irdische Welt. Und jetzt sehen wir auf das Gute. Ein Kleinkind „zieht“ Freundlichkeit vor, wie es in der „Apothekenrundschau“ hieß. Es lächelt jeden an. Ja, warum wohl? - Antwort: Weil es noch neu in dieser Welt ist und diese Welt noch nicht kennt, wo es anders zugeht als nur freundlich. Je länger es hier ist, um so mehr merkt es, dass es nicht von jedem angelächelt oder freundlich behandelt wird. Aus alle dem sehen wir, dass es mehr gibt als diese irdische Welt, und dass wir mit der Geburt aus dieser anderen Welt kommen und hier auf dieser Welt verdorben werden. Und gegen die Gebote, die Gott gab, kann ja nur derjenige etwas haben, der das Gute nicht will. Wie man etwas nennt ist vollkommen belanglos. Wie Jesus bereits sagte: Ein guter Baum bringt gute Früchte. Ein schlechter Baum bringt schlechte. Oder an anderer stelle, wo er sagt, dass es nur zwei Wege gibt: Den breiten Weg ins Verderben und den schmalen Weg zur Befreiung. Alle Probleme dieser Welt resultieren daraus, dass der Mensch sich mit seinem vergänglichen Körper identifiziert. Die Lösung aller Probleme besteht darin, zu erkennen, dass wir ewige Wesen sind. Das lehren alle Erlösungsreligionen, und im Cristentum hatte der Mensch Jesus diese Wahrheit im vollen Umfang verwirklicht. Wenn man Wahrheit erkennen will, muss man immer zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem unterscheiden, und nicht mit Spezialfällen oder Besonderheiten kommen. Wenn jemand mit Gott oder dem Christentum Schwierigkeiten hat, so rühren die selten aus intellektuellen Erwägungen - die werden oft nur vorgeschoben, sondern es hat meistens biografische Gründe. Vielleicht hatte man etwas auszusetzen daran, wie man Christen erlebte. Aber Christen sind nicht das Evangelium. Oder es liegt daran, dass man sehr wohl erkennt, dass man Christus als Herrn annehmen sollte, aber man hängt noch an so vielen, von dem man meint, das man dann loslassen müsste.
Die Unabhängigkeit des Geistes
Aus Untersuchungen multipler Persönlichkeiten ( sind Menschen, in denen anscheinend mehrere Persönlichkeiten - ICHe leben) geht hervor, dass sich die Muster der Gehirnströme, der Wortschatz, Grammatik und sogar Dialekt ändern, je nachdem welche Persönlichkeit sich meldet." Bei einer Frau mit MPD (Multiple Personal Disorder) wechselte mit der jeweiligen Persönlichkeit auch die Augenfarbe. Krankheitssymptome oder allergische Reaktionen verschwinden bei einer Teilpersönlichkeit und tauchen bei einer anderen wieder auf - und das alles, obwohl es sich immer um den gleichen Körper handelt. Der Gehirnforscher Sir John Eccles,der für seine Forschungen den Nobelpreis erhielt, sprach davon, dass der Mensch das Gehirn wie der Klavirspieler das Klavier benutze. Der Geist ist also frei. Lebendiges kann nur durch Lebendiges erkannt werden. Folglich kann uns die Naturwissenschaft nichts wesentliches sagen. Nicht das Klavier lernt Klavierspielen, sondern der Mensch. Das ist ein Unterschied. Ich bin deshalb etwas allergisch gegen die Naturwissenschaft, da sie aus ihren Forschungen voreilige Schlüsse zieht, diese als "so ist es" an die Öffentlichkeit bringt, und dann genügend Nachbeter hat. Heute haben wir eben statt des religiösen Glaubens einen Wissenschaftsaberglauben. Denn die Wissenschaft beschränkt sich auf das mess- und wägbare, kann also nur das erfassen, was mess- und wägbar ist. Damit sind andere Bereiche des Daseins ausgeschlossen. Man kann aber keine Weltanschauung aufbauen auf Erkenntnissen, die nur einen geringen Teil der Realität abdecken. Das ist dann ein Konstrukt, das nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Leider sind die meisten Menschen von wissenschaftlichen "Anschauungen" und Begriffen so dressiert, dass sie nicht mehr unvoreingenommen und vor allem nicht mehr losgelöst vom Konkreten denken können. Und so kommen dann die unsinnigsten Vorstellungen zu stande. Die Wissenschaft liefert genügend Hinweise auf ein Weiterleben nach dem Tode, auf die Unabhängigkeit von Geist und Seele. Aber Geist, Seele, Leben im Wesen zu erfassen, ist ihr nicht möglich.
Das Ich
Das Ich ist kein Konstrukt des Gehirns. Das ist unlogisch. Nur weil in den Hirnregionen eine materiell messbare Aktivität stattfindet, wenn wir Denken, Fühlen, Wollen, uns erinnern, usw. heißt das doch nicht, dass das die Ursache alles dessen ist. Ich erinnere mich auf Grund von Ähnlichkeiten in der Gegenwart, und nicht auf Grund elektrochemischer Prozesse, ich will etwas, weil man Blick auf etwas fällt, das mir gefällt usw. Also es sind rein geistige Kategorien, die mich zu geistiger Tätigkeit veranlassen. Was also messbar ist, sind Begleitprozesse, Auswirkungen des Geistes. Die Software eines Computers existiert unabhängig von der Hardware. Wird die Hardware mit dem Programm geladen, zeigt die Hardware eine dem Programm gemäße Aktivität. Ebenso ist es mit Geist/Seele. Sie existieren unabhängig und benutzen lediglich das Gehirn, das materiell ist, Hier noch ein eben gefundenes Indiz für meine Behauptung: Göttlicher Geist/Leben hat die Materie geschaffen. Menschlicher Geist/Leben verändert Hirnstrukturen, schafft neue Nervenzellen. Ja, wie kommen denn diese physiologischen Heilungsprozesse zu stande? - Einfach so? Zum Schluß noch: Um zutreffende oder für mein Leben hilfreiche Ideen zu haben, muß kein Mensch etwas von der Naturwissenschaft wissen. Der Geist kann sich direkt sich selbst, seiner Seele und der ihn umgebenden Realität zuwenden. Das was Herrschaft hat ist stärker als das, was beherrscht wird. Wir sehen: der Geist hat die Herrschaft. Also unterliegt er nicht materiellen Gegebenheiten. Sondern er nutzt sie. Oder er kann sie natürlich auch aus Dummheit über sich herrschen lassen. Das ist ja die Tendenz, die uns die Naturwissenschaft schmackhaft machen will.
Das ideologische Ziel (war) es, das Leben des Menschen immer mehr zu verbessern. Christen aber wissen, dass dies nur möglich ist, indem der Mensch zu Gott zurückkehrt. Die Wurzel des Bösen also im Menschen überwunden wird.
Wir fliegen zum Mond, kommunizieren in sekundenschnelle um den ganzen Erdball, und, und, und....
Was ist dagegen Jesus mit seinem bisschen über-Wasser-gehen, Verwandlung von Wasser in Wein? Kranke können wir auch heilen, ja ihnen sogar neue Organe geben.
Du siehst, alle Welt möchte die Wunder der Technik nicht missen. Man erwartet alles von wissenschaftlich - technischen Fortschritt.
Er ist seit langen das neue Evangelium des Menschen. Und die Erkenntnisse der Naturwissenschaft sind angeblich Wahrheit, während Gläubige die Wahrheit nicht kennen, sondern nur Glauben. Sie sind halt in subjektiven Vorstellungen gefangen. So spricht der Antichrist.
Ja, und dann wird durch diese Entwicklung das Geld abgeschafft, da ein bargeldloser Einkauf viel weniger Aufwand erfordert (s. Offb.). Wer da nicht mitmacht, ist völlig ausgegrenzt.
Der Antichrist wirkt von Außen nach Innen. Für ihn existiert nur die materielle Welt. Wer allein sie akzeptiert, dies verinnerlicht, dessen Seele wird von den Quellen abgeschnitten und zerstört. Das ist der zweite Tod. Ein Leben im unaufhörlichen Elend, da man die Wahrheit nicht mehr erfassen kann.
Christus wirkt von Innen nach Außen. Er befreit immer mehr und schließlich völlig von äußeren Einflüssen. So überwindet, der ihm hingegebene Mensch, die Welt, und geht für alle Ewigkeit in die Herrlichkeit Gottes ein. Für immer und ewig ist er von allem Leid befreit.
Die materialistische Weltanschauung ist natürlich längst widerlegt, obwohl das die wenigsten Menschen wissen.
In der ehemaligen DDR erschien auf dem Hintergrund des auch da wachsenden Interesses am Übersinnlichen eine ideologische Streitschrift, deren Aufgabe es war, alles Übersinnliche lächerlich zu machen. Es wurde aber für den gut informierten Menschen zu einem „Rohrkrepier“, denn gerade die scharfe Beweisführung, dass es unmöglich irgendetwas Übersinnliches geben könne, wurde zum Beweis des Übersinnlichen.
Kitaigorodsky, so der Name des klugen Professors argumentierte: „Die Anerkennung von zwei selbständigen Materien oder - wir wollen die Dinge beim Namen nennen - die Anerkennung der Materie und der Seele als zweier gesonderter Realitäten ist für mich aus dem Grunde unannehmbar, weil wir, wenn wir diesen weg einschlagen, alle antireligiösen Argumente verlieren. Wenn wir uns eine besondere Materie ausdenken, die von Teilchen gesondert ist, aus denen der Mensch besteht, warum sollte sie dann nicht auch unsterblich sein?
Und wenn es unsterbliche Seelen gibt, dann wird um der Ordnung willen auch ein Herr über sie gebraucht. So kann jeder von uns aus eben dieser „Materie“ den lieben Gott zusammenbauen.
Wenn es die Telepathie gibt, dann auch die Seele, und wenn es die Seele gibt, dann auch die Religion.“ - Aber, es kann natürlich nicht sein, was nicht sein darf.
So war es im ehemaligen Ostblock. So ist es heute in der Naturwissenschaft.
Dabei musste schon, angesichts der Tatsachen, die „Große Sowjet - Enzyklopädie“ 1975 zugeben: „Bei Erscheinungen, die unter dem Begriff Parapsychologie zusammengefasst werden muß man zwischen scheinbaren (…) und solchen, die real existieren, aber noch keine befriedige wissenschaftliche psychologische und physikalische Erklärungen gefunden haben, unterscheiden.“
Naturwissenschaftlich erklären sollten. Das ist bis jetzt noch nicht gelungen und wird auch nie gelingen. Ganz einfach, weil es eben Telepathie und sonstige übersinnliche Phänomene gibt. Und diese gibt es , weil eben Seele und Materie nicht einunddaselbe sind, sondern Seele unabhängig von Materie existiert.
Jede materialistische Welterklärung ist damit sinnlos und falsch. Der Geist hat das Primat!
Die entscheidende Frage ist doch immer: Ist mit dem Tod alles aus, oder nicht? Da ist selbst die Frage nach einem persönlichen Gott zweitrangig.
Wenn mit dem Tod alles aus ist, dann ist es klug so rücksichtslos wie möglich zu leben. Man darf sich nur nicht erwischen lassen und muss immer der Stärkere sein.
Auch wird kein Problem wirklich gelöst werden. Es wird dann zum Kampf aller gegen alle kommen - die wahre Hölle!
Oder es gibt ein Leben nach dem Tod. Dann wird man natürlich für seine Untaten zur Rechenschaft gezogen. Es gibt dann allerdings auch die Möglichkeit der Lösung aller Probleme, und dass alle Menschen glücklich werden. Kurz, es gibt die Möglichkeit des Himmelreichs.
Materialismus und Atheismus kennen keine Ideale. Damit meine ich nicht, dass ungläubige Menschen keine Ideale hätten (nur kommen die woanders her), sondern, dass aus einer materialistisch/atheistischen Weltsicht, sich keine Ideale ableiteten lassen. Sondern nur: Fressen oder gefressen werden! Der Stärkere hat Recht.
Hier stellt man fest, es gibt Bosheiten, es wird gelogen (wenn der eigene Vorteil es erfordert), (Ehe-)Partner werden betrogen, es gibt Kriege, Diebstahl, Mord, Totschlag, Übervorteilungen usw.
Das alles kann doch dann auch nur aus dieser einen Welt kommen, da keine andere existiert? Oder?
Es kommt also aus einer Welt, die im wörtlichen Sinne „gottlos“ ist, da es ja nach unserer Annahme keinen Gott gibt.
Wie willst Du also eine Welt schaffen, in der dieses Negative nicht mehr existiert?
Es gab ja schon viele Weltverbesserer, Leute, die nicht mit negativen Absichten angetreten sind, sondern es gut meinten. Marx z.B. wollte den Reichtum besser verteilt haben, und in Folge seiner Lehre entstand eines der schlimmsten Unterdrückungssysteme.
Der Darwinismus ist eine Lehre, die Gott nicht nötig hat. Und was lehrt sie? -
Im Kampf ums Überleben siegt der Stärkere. Hitler hat diese Lehre voll akzeptiert und die einzig logische Konsequenz daraus gezogen. Was das gebracht hat, wissen wir auch.
Es wird bald auch selbst beginnen mit Bosheiten erlittenes Leid zurückzuzahlen. Die Allgemeine Freundlichkeit bleibt auf der Strecke… Schauen wir uns dagegen Jesus an, so sehen wir, dass er Liebe und Freundlichkeit sein ganzes Leben durchhielt, auch dann noch als ihn seine besten Freunde verrieten. Diese Kraft hat er ganz gewiss nicht aus dieser Welt gezogen.
Oder sehen wir uns Heilige an. Sie haben die Liebe und Freundlichkeit ihrer Kindheit zurückgewinnen. Ja, woher hatten sie die Fähigkeit dazu?
Deshalb muss es Religionen geben, die uns den Weg zeigen, wie wir von dieser Verdorbenheit frei werden. Wie wir den Weg zurück in die andere Welt finden.
Gott gab es schließlich nicht Gebote, wie „Ihr sollt Lügen“, „Ihr sollt stehlen“, „Ihr sollt gierig sein und im Hunger nach Reichtum und Anerkennung unersättlich.“
Wenn es hart auf hart kommt siegt bei den meisten Atheisten/Materialisten eine egoistische Verhaltensweise, während man das bei echten Christen, Buddhisten oder hinduistischen Yogis weitgehend ausschließen kann.
Woraus die Probleme der Welt resultierten
Also, um es nochmals zu sagen: Die Identifikation mit dem vergänglichen Körper ist die Quelle allen Übels, und die Identifikation mit dem Ewigen ist die Quelle allen Guten. Bei uns Menschen ist alles vermischt. Da kann man dann immer sagen, ja es gibt auch nette Atheisten. Das leugnet niemand. Nur entsteht aus dieser Grundhaltung nichts Gutes.
Man will eben gern der bleiben, der man ist, und scheut tiefgreifende Veränderungen.
Gewisse Krankheiten - und dabei sogar Diabetes - erscheinen hier also nicht als Eigenschaften des Körpers, sondern des Geistes, der Persönlichkeit."
(Eichelbeck:"Übersinnlich", München 2004)
Da Geist und Seele frei sind, nur den physischen Körper für eine gewisse Zeit benutzen (bewohnen), sind sie auch nach dem Tod des physischen Körpers das, was sie immer waren.
Und dieses Wissen ist das entscheidene Wissen für den Menschen: Er ist nicht ein begrenztes Wesen, sondern er hat eine ewige Existenz.Dieses Wissen befreit den Menschen von der Urangst und allem Negativen, das aus ihr resultierte, und bereitet ihm so ein ewiges Leben voller Glück und Freude..
Gott ist das Ewige. Er ist nicht über, sondern in uns.
Also alles, was den Gläubigen vorgeworfen wird, tun die Wissenschaftler oder die Wissenschaftspublizisten (= die Prediger/Priester) der Wissenschaft selbst.
Das Gehirn ist Materie, und damit nicht Geist. Materie vergeht, wie Du richtig sagst. Aber weshalb sollte der Geist vergehen, der ein ganzes Leben lang den Körper beherrschte, nur weil der physische Körper stirbt?
Wenn ein Blitz in einen Baum einschlägt und diesen spaltet, kann man auch nicht sagen, der Baum habe den Blitz hervorgebracht. Genau solchen Unsinn behaupten Gehirnphysiologen, von den klugen Eccles, Penfield und Schmeidler einmal abgesehen.
u m in der materiellen Welt wirken zu können.
So einfach ist das, wenn einen der Blick nicht durch materialistische Denkschablonen verstellt ist.
Lähmungen durch Schlaganfall können durch gezieltes motorisches Training der tauben Gliedmaßen wieder behoben werden.
„Kürzlich haben Forscher noch einen Effekt gefunden: Das Taubsche Training verändert sogar den Aufbau des Gewebes in den für die Bewegung zuständigen Regionen der Gehirnrinde - erster Nachweis, dass eine therapeutische Maßnahme gänzlich neue Strukturen im Gehirn entstehen lässt.“
„Traub selbst kommt in eigenen Kernspin-Untersuchungen zum gleichen Ergebnis.
„Das Training bewirkt eine erhebliche Zunahme der grauen Substanz“, erklärt er. „Außerdem haben wir Hinweise, die nahelegen, dass diese Zunahme auf die Entstehung neuer Nervenzellen zurückgeht.“
(SPIEGEL, Nr. 10/03.03.08 )
Doch wohl deshalb, weil jemand auf die IDEE kam, den gelähmten Teil zu trainieren. Die IDEE war der Auslöser. Die IDEE lenkte die Lebensernergie in den gelähmten Körperteil. Verbunden damit war die Veränderung in den entsprechenden Hirnregionen.
OHNE IDEE wäre überhaupt nichts Positives geschehen! Kein Gehirn oder kein gelähmtes Teil entschließt von sich aus etwas zu tun.
- Weblog von jes_25913
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