Buddhismus auf dem Weg zur Macht?
Kurzbeschreibung/Zusammenfassung
Eine tibetische Prophetie aus dem 8. Jh. n.Chr. sagt, dass die buddhistische Lehre zur Zeit der eisernen Vögel vom Osten in den Westen kommt. Tatsächlich besucht der Dalai Lama mit dem »Eisenvogel« die westlichen Länder. Er ist Gast in den höchsten Regierungskreisen. Seine einfache und freundliche Ausstrahlung wirbt wie von selbst für seine Religion. Er scheint den spirituell ausgehungerten westlichen Menschen eine neue Hoffnung auf eine bessere Welt zu bieten. Darum wird sein politischer Anspruch auf »Weltfrieden« durch Initiationen, das Legen von Mandalas und das Errichten von Stupas kaum wahrgenommen und in der Konsequenz weder hinterfragt noch untersucht.
Verbirgt sich hinter dem friedlichen Gesicht des Buddhismus ein heimlich-unheimlicher politischer Machtanspruch?
Quelle
www.clv.de
Datum
Typ: Buch
Zielgruppe: Allgemein, Christen allg., Kirchenfernstehende, Mitarbeiter der Gemeinde/Kirche, Pastoren, Pfarrer, Theologen, Theologiestudenten, Bibelschüler
Themen: Buddhismus
Stichwoerter: dalai lama, Macht, Mandala, Oekumene, Religion, Tantra, Tibet
Bibelstellen:
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