Religion
So entstand das Christentum
Eingetragen am 13.05.2008 um 14:31 von Diana Betschart
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Abstract:
Auf plastische Weise stellt dieses Buch die politischen, religiösen und gesellschaftlichen Hintergründe dar, die die Kulisse bei der Entstehung des Christentums bildeten. Ein Kapitel ist der Geschichte der Makkabäer bis zur Zeit von Augustus gewidmet. Einen breiten Raum nimmt die Person und das Leben des Herrn Jesus Christus ein, auf dessen Spuren uns der Autor von seiner Geburt bis zu seiner Himmelfahrt führt. Auch den Apostel Paulus kann der Leser auf seinen Reisen begleiten. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit den Religionen und Philosophien der Griechen und Römer, die leider Eingang in die christliche Kirche fanden. Ein wertvolles Buch, das uns das NT besser verstehen hilft.
Bild zur Predigt:

Der verheissene Erlöser
Eingetragen am 24.04.2008 um 08:00 von Diana Betschart
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Abstract:
Messianische Prophetie, ihre Erfüllung und ihre historische Echtheit
Beim Durchlesen des Alten Testaments bekommt man einen tiefen Eindruck von der Sehnsucht und dem Verlangen nach einem kommenden Erlöser, dem Messias, der das Grundproblem des Menschen beseitigen und eine ewige Gerechtigkeit einführen sollte. Dieser verheißene Messias wird in den Schriften des Alten Testaments bis in kleinste Details beschrieben. Es handelt sich dabei um über 330 erstaunlich genaue und äusserst differenzierte Prophezeiungen. In diesem Buch soll geschichtlich beweiskräftig belegt werden, dass sich diese Prophezeiungen im historischen Jesus von Nazareth wortwörtlich erfüllt haben. Das Neue Testament zeigt, dass durch die messianische Prophetie im eigentlichen Sinn des Wortes »bewiesen« werden kann, dass Jesus von Nazareth der prophezeite Messias ist. Es kann auch nicht genug betont werden, dass keine Religion außer dem biblischen Christentum eine solche Art der Beweisführung kennt!
Bild zur Predigt:

Buddhismus auf dem Weg zur Macht?
Eingetragen am 12.04.2008 um 20:43 von Heini.Gafner
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Abstract:
Eine tibetische Prophetie aus dem 8. Jh. n.Chr. sagt, dass die buddhistische Lehre zur Zeit der eisernen Vögel vom Osten in den Westen kommt. Tatsächlich besucht der Dalai Lama mit dem »Eisenvogel« die westlichen Länder. Er ist Gast in den höchsten Regierungskreisen. Seine einfache und freundliche Ausstrahlung wirbt wie von selbst für seine Religion. Er scheint den spirituell ausgehungerten westlichen Menschen eine neue Hoffnung auf eine bessere Welt zu bieten. Darum wird sein politischer Anspruch auf »Weltfrieden« durch Initiationen, das Legen von Mandalas und das Errichten von Stupas kaum wahrgenommen und in der Konsequenz weder hinterfragt noch untersucht.
Verbirgt sich hinter dem friedlichen Gesicht des Buddhismus ein heimlich-unheimlicher politischer Machtanspruch?
Bild zur Predigt:

Jeder fünfte Deutsche ist tief religiös
Eingetragen am 18.12.2007 um 07:57 von greenhorn