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Wie denkt man über Dich ?

Denkt man gut über dich?

Wir würden gerne von uns denken, dass wir Männer und Frauen von Charakter sind, nicht beeinflusst von Meinungen, Trends und Mode. Wir würden uns gerne als Menschen mit Grundsätzen bezeichnen, egal was andere von uns denken.

Denkt man gut über dich?

Komm nach Hause! - Sonettenkranz XIII

I

Ein Mann beschloß, die Freiheit zu erlangen.
"Ich sause brausend durch die weite Welt
und mache nur noch das, was mir gefällt!"
Sein Blick war trübe, schleierhaft verhangen.

"Mein Erbteil, Vater, will ich heut empfangen.
Noch lebst Du ja. Ich brauche jetzt dein Geld.
Der Himmel sei von nun an mein Gezelt."
Ein Hauch von Trotz umspielte seine Wangen.

Der Vater tat, worum sein Sohn gebeten.
Oh leichter Sinn, was ist dein vages Ziel?
Die Flucht ins Ungewisse bleibt bestehn!

Denn suchend mußt Du auf der Stelle treten.
Was setzt Du, Menschenkind, naiv aufs Spiel,

Endstation Vergessen - Sonettenkranz XII

I

Es ist genug. Vergib mir. Hilf mir tragen!
Ein jähes Träges raubt mir den Verstand.
Wer hieb die Furchen mir in Herz und Hand?
Wem soll ich, Herr, mein Halt-, mein Ziellos klagen?

Mir fehlt die Kraft, durchs Sterben mich zu schlagen!
Der Mensch im Spiegel ist mir unbekannt.
Wer zwängte mich ins Greisen-Haftgewand,
in dem Gedanken mir den Dienst versagen?

Ich grabe mich durch nebelgraue Leeren,
vor deren Schwellen mir mein Damals singt,
als wärs ein Trost, der mich aus Angst befreit,

um gleich darauf sich wieder abzukehren.

Bevor Du gehst - Sonettenkranz XI

- Canción de Amistad -

I

Gewähr mir, Freund, ein herzberedtes Schweigen.
Ich gab dem Wind Dein Wort. Er trugs ins Land
der Leisen wie ein Korn aus Silbensand,
in dem Erinnerungen sich verzweigen.

Es ruht ein Klang in saitenlosen Geigen;
Musik, erdacht als Trost aus Gottes Hand.
Aus Deiner Feder fließt das blaue Band,
vor dem sich Rang und Namen stolz verneigen.

Und Du? Du überschmunzelst ihr Gebaren.
Ins flinke Fäustchen lachst Du Dir und denkst:
´Was ahnend sich dem Schmeichelblick entzieht,

ihr könnt es weder fassen noch erfahren.´

Preteens

Liebe Preteens aus dem Luzerner Seetal

Herzlich willkommen in meinem Blog Wink

Wenn ihr lernen möchtet, wie so ein Blog funktioniert, dann meldet euch hier an und schreibt dann Kommentare.

Unter http://de.wikipedia.org/wiki/Blog findet ihr weitere Infos zum Thema Blog.

Viel Vergnügen und Erfolg!

Im Himmel gibt es keine Tränen - Sonettenkranz X

I

Wer kann Dich hinter Deinen Lidern finden?
Du suchst die Spur zurück ins War-Einmal,
irrst hilflos, kinderleicht durchs karge Tal
der Endlichkeit, Erinnerung zu binden.

´Es muß der Wunsch im Aussichtslosen münden.´,
erahnst Du, fragst Dich, ´Bleibt mir eine Wahl?`
"Vernimm, oh Herr, der schwachen Seele Qual!"
Wer wird des Höchsten Wege je ergründen?

Aus Deinen Blicken weint sich das Vergessen
vergangner Glücke ins Gebet hinein,
als legten Nebel sich auf Raum und Zeit.

Was morgen blüht, wir können´s nicht ermessen.

Lehre Bileams - Ersatztheologie (Substitutionstheologie)

In Offenbarung 2,14 liest man:
Aber ich habe ein weniges gegen dich, dass du solche dort hast, welche die Lehre Bileams festhalten, der den Balak lehrte, einen Fallstrick für die Söhne Israels zu legen, sodass sie Götzenopfer asen und Unzucht trieben.

Die Lehre Bileams ist die erste Irrlehre die in den sieben Sendschreiben auftaucht und sie kommt nur in der Gemeinde von Pergamon vor. Jedoch war die Irrlehre des Bileam bereits dem Apostel Petrus bekannt (2. Petrus 2,15), darin liest man, das Bileam Geldgierig war (rabbinische Tradition).

Doch was ist die Lehre Bileams?

Mein Leben

16.08.2011 17:00 Uhr

Erkenntnis und Weisheit

Im Buch Daniel liest man von Daniel und seinen Freunden das sie Erkenntnis und Weisheit hatten (Dan. 1.7).
Doch was ist Erkenntnis und was ist Weisheit, was sind ihre Zusammenhänge.

In Jesaja 25.7 steht von einer Decke die über alle Nationen gedeckt ist. Weil die Decke über die Nationen gedeckt ist, können sie nicht erkennen wer Gott der Herr ist. Ich glaube das jeder Mensch auf der Erde einmal die Chance hat Gott zu erkennen. Und wenn ein Mensch Gott den Herrn erkennt wird er Gottesfürchtig.
In Psalm 111.10 steht Die Furcht des Herrn (Gottesfurcht) ist der Anfang der Weisheit.

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